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Großer Dank und Anerkennung für Gerhard Hagen
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den Beienroder
Vor allem für sein lebenslang ehrenamtliches Engagement hat Bundespräsident Christian Wulff dem Beienroder Gerhard Hagen das Bundesverdienstkreuz verliehen. In einer feierlichen Stunde im Rokoko-Saal des Hauses der Helfen Hände am 26.1.2012 erhielt Hagen im Beisein seiner Familie und politischer Weggefährten die besondere Auszeichnung in und die Aufnahme in den höchsten Orden der Bundesrepublik Deutschland.
Andreas Weber (rechts) und Falk Gerecke (links) überbrachten Gerhard Hagen (mitte) die herzlichen Glückwünsche der CDU zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.
Landrat Matthias-Wunderling-Weilbier nahm stellvertretend für den Bundespräsidenten die Verleihung vor. In seiner Laudation ging er auf den Lebensweg des 74jährigen ein, der sein ehrenamtliches Engagement als Kassenverwalter der damaligen Gemeinde Beienrode im Landkreis Gifhorn begann. Von da an brachte er sich in die Aktivitäten des Ortes wie in der Feuerwehr, dem Schützenverein und dem Ortsrat ein. Von 1975 bis 1981 war er Ortsbürgermeister und gehörte in der Folge bis 1991 dem Stadtrat Königslutter an.
Auf seine Leistungen als Fachausschuss-Vorsitzender für ein einheitliches Feuerwehrkonzept in der Stadt Königslutter ging der Vorsitzende der CDU Königslutter, Andreas Weber, ein. Damit habe man einheitliche Standards für jede Ortsfeuerwehr schaffen können und den Brandschutz somit flächendeckend gewährleistet. Ein besonderer Dank gelte auch seiner Familie und seiner Frau Lydia, die die vielen Aktivitäten wie etwa die beliebten Seniorenfahrten nur gemeinsam auf die Beine stellen könnten.
Mit einem Zitat von Johann-Wolfgang v. Goethe brachte der Helmstedter Bürgermeister Wittich Schobert die Motivation von Gerhard Hagen auf den Punkt: „Wer für andere etwas tut – der tut es auch für sich.“ Schobert lobte besonders das herausragende Engagement in der Senioren Union im Landkreis Helmstedt. Alle seien stolz, auf die nationale Anerkennung für Gerhard Hagen.
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